7. Was kann mir helfen, mich selbst besser zu verstehen und mein Leben selbstwirksam zu gestalten?

Traumatherapie Praxis Speyer
Elisabeth Schuster

Heilpraktikerin für Psychotherapie
Maximilianstraße 92
67346 Speyer

Kennst du das: Es passiert dir immer wieder, dass du dich in einer Weise verhältst, möglicherweise überreagierst, die du im Nachhinein nicht verstehen kannst, vielleicht sogar verurteilst – und doch geschieht es immer wieder in ähnlicher Weise, ohne dass du es verhindern kannst.

Du bekommst von anderen zurückgespiegelt, dass du irgendwie verkehrt bist und beginnst selbst, das von dir zu glauben.

Genau an diesem Punkt möchte ich heute ansetzen: daran, was du über dich selbst denkst und glaubst und was du dir selbst gegenüber empfindest.

Wie wäre es, wenn du für dich selbst ein tiefes Verständnis und Mitgefühl empfinden könntest?

Vielleicht magst du ein paar Mal tief einatmen, in den Bereich deines Herzens spüren, zur Verstärkung beide Hände dorthin legen und diesen Atem als Liebe, Vertrauen und Lebendigkeit ein-und ausströmen lassen – ein und aus.

Mit dieser kleinen, einfachen Übung kannst du den Zustand deines Autonomen Nervensystems beeinflussen. Von dem Zustand aus, den du damit hervorrufen kannst, aus möchte ich dir in meinem nächsten Blogbeitrag etwas über die Polyvagaltheorie erzählen.

Es ist eine Theorie aus der Neurowissenschaft, die einen wesentlichen Beitrag zu einem neuen, tieferen und angemessenem Verständnis von Traumafolgestörungen leistet.

Das Beste ist: Sie kann auch dir helfen, dich selbst besser zu verstehen und dir Möglichkeiten aufzeigen, wie du dein Leben trotz allem selbstwirksam und so, wie es für dich gut ist, gestalten kannst.

Wenn du diese Übung immer genau dann machst, wenn du merkst, dass du auf dem Weg bist, die Kontrolle zu verlieren, kann sie dich davor bewahren, deine Erregung auszuagieren. Sie kann dir helfen, eine Pause einzulegen, bei dir selbst zu bleiben und Wahlmöglichkeiten deiner Reaktion offen zu halten.

Du kannst dich dann wirklich entscheiden, wie du dich verhalten willst, ohne durch innere Zustände zu einem bestimmten Verhalten getrieben zu sein.

Diese Übung fördert den nach Stephen Porges so benannten autonomen Zustand „Soziales Engagement“, ein Zustand des autonomen Nervensystems, in dem wir unsere Interessen wahrnehmen und verhandeln, kooperieren, spielen , Spaß haben, uns abgrenzen und erholen können.

Mehr dazu in meinem nächsten Blogbeitrag.

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Liebe Grüße und bis bald

Elisabeth

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